Finke das Erlebnis Einrichten

AGB

Rechtliches auf einem Blick

I. Einbeziehung

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden aufgrund schriftlicher Vereinbarung oder wenn ein ausdrücklicher Hinweis wegen der Art des Vertragsabschlusses nur unter unverhältnismäßigen Schwierigkeiten möglich und der Kunde mit Ihrer Geltung einverstanden ist, durch deutlich sichtbaren Aushang in unseren Verkaufshäusern zum Vertragsgegenstand erhoben. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind in unseren Verkaufshäusern deutlich sichtbar ausgehängt und werden dem Kunden jederzeit ausgehändigt.

II. Preise

Die Preise sind Festpreise einschließlich Mehrwertsteuer. Besondere über die vertraglich einbezogenen und im Kaufpreis enthaltenen Leistungen hinausgehende, zusätzlich vereinbarte Arbeiten (z.B. Dekorations- oder Montagearbeiten) werden zusätzlich in Rechnung gestellt und sind spätestens bei Abnahme zu bezahlen.

III. Änderungsvorbehalt

  1. Serienmäßig hergestellte Möbel werden nach Muster oder Abbildung verkauft.
  2. Es besteht kein Anspruch auf Lieferung der Ausstellungsstücke, es sei denn, dass bei Vertragsabschluss eine anderweitige Vereinbarung erfolgt ist.
  3. Es können an die bestellten Waren qualitativ Ansprüche nur in einer Höhe gestellt werden, wie sie billigerweise oder handelsüblich bei Waren in der Preislage der bestellten gestellt werden können.
  4. Handelsübliche und für den Käufer zumutbare Farb- und Maserungsabweichungen bei Holzoberflächen bleiben vorbehalten.
  5. Ebenso bleiben handelsübliche und für den Käufer zumutbare Abweichungen bei Leder und Textilien (z.B. Möbel und Dekorationsstoffen) vorbehalten hinsichtlich geringfügiger Abweichungen in der Ausführung gegen über Leder- und Stoffmustern, insbesondere im Farbton.
  6. Auch handelsübliche und für den Käufer zumutbare Abweichungen von Maßdaten bleiben vorbehalten. 

IV. Rücktritt

  1. Der Verkäufer braucht nicht zu liefern, wenn der Hersteller die Produktion der bestellten Ware eingestellt hat oder Fälle höherer Gewalt vorliegen, sofern diese Umstände erst nach Vertragsabschluss eingetreten sind und der Verkäufer die Nichtlieferung nicht zu vertreten hat. Über die genannten Umstände hat der Verkäufer den Käufer unverzüglich zu benachrichtigen.
  2. Ein Rücktrittsrecht wird dem Verkäufer zugestanden, wenn der Käufer über die seine Kreditwürdigkeit bedingenden Tatsachen unrichtige Angaben gemacht oder seine Zahlungen eingestellt hat oder über sein Vermögen ein Konkurs- oder Vergleichsverfahren beantragt wurde, es sei denn der Käufer leistet in diesen Fällen unverzüglich Vorauskasse oder zahlt bei bereits erfolgter Warenauslieferung den Kauf preis, sofern keine Gegenrechte bestehen.
  3. Für die Warenrücknahme gilt Ziffer XI. 

V. Lieferfrist

  1. Falls der Verkäufer die vereinbarte Lieferfrist nicht einhalten kann, hat der Käufer eine angemessene Nachlieferfrist - beginnend vom Tage des Eingangs der schriftlichen Inverzugsetzung durch den Käufer, oder im Fall kalendermäßig bestimmter Lieferfrist mit deren Ablauf - zu gewährleisten. Liefert der Verkäufer bis zum Ablauf der gesetzten Nachlieferfrist nicht, kann der Käufer vom Vertrag zurücktreten.
  2. Vom Verkäufer nicht zu vertretende Störungen im Geschäftsbetrieb des Verkäufers oder bei dessen Vorlieferanten, insbesondere Arbeitsausstände oder rechtmäßige Aussperrungen sowie Fälle höherer Gewalt, die auf einem unvorhersehbaren und unverschuldeten Ereignis beruhen, verlängern die Lieferzeit ent sprechend. Zum Rücktritt ist der Käufer nur berechtigt, wenn er in diesen Fällen nach Ablauf der vereinbarten Lieferfrist die Lieferung schriftlich anmahnt und diese dann nicht innerhalb einer zu setzenden, angemessenen Nachfrist nach Eingang des Mahnschreibens des Käufers beim Verkäufer an den Käufer erfolgt. Im Falle kalendermäßig bestimmter Lieferfrist beginnt mit deren Ablauf die zu setzende Nachfrist.
  3. Die gesetzlichen Bestimmungen zum Schadensersatz statt der Leistung bleiben unberührt.
  4. Lieferfristen können vom Verkäufer nur unverbindlich und unter der Voraussetzung gemacht werden, dass er selbst mit den bestellten Gegenständen rechtzeitig und ausreichend versorgt wird. Eine nachträgliche Umdisposition seitens des Käufers ist grundsätzlich ausgeschlossen und entbindet ihn nicht von der Abnahme.

VI. Abnahmeverzug

  1. Verweigert der Käufer die Abnahme der bestellten Gegenstände oder erklärt er vor Lieferung ausdrücklich, nicht abnehmen zu wollen, so ist der Verkäufer berechtigt, Schadensersatz zu verlangen.
  2. Als Schadensersatz kann der Verkäufer 25% des Bestellpreises ohne Abzüge verlangen, sofern der Käufer nicht nachweist, dass ein Schaden überhaupt nicht oder in geringerer Höhe entstanden ist.
  3. Im Übrigen bleibt dem Verkäufer, wie etwa bei Sonderanfertigungen, die Geltendmachung eines nachweislich höheren Schadens vorbehalten.
  4. Gerät der Käufer mit der Abnahme der bestellten Gegenstände in Verzug oder nimmt er nicht spätestens 4 Wochen nach dem vereinbarten Liefertermin ab, so kann der Verkäufer 0,5% pro Monat, mindestens jedoch 25 EUR, maximal aber 15% vom vertraglichen Warenwert für die Einlagerung der Ware berechnen, sofern dem Käufer vom Verkäufer schriftlich mitgeteilt worden ist, dass die Ware beim Verkäufer eingetroffen ist und zur Auslieferung bzw. Abholung bereit steht. Dem Käufer bleibt es unbelassen im Einzelfall nachzuweisen, dass Einlagerungskosten nicht oder nicht in dieser Höhe entstanden sind. 

VII. Gewährleistung

  1. Der Verkäufer leistet Gewähr für die mitgelieferten Gegenstände gemäß den nachstehenden Bestimmungen.
  2. Offensichtliche Mängel sind spätestens innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Lieferung gegenüber dem Verkäufer schriftlich anzuzeigen. Kommt der Käufer dieser Verpflichtung nicht nach, besteht keine Gewährleistungsverpflichtung des Verkäufers.
  3. Als Gewährleistung kann der Käufer grundsätzlich zunächst nur Nacherfüllung verlangen, wobei dem Verkäufer das Wahlrecht eingeräumt wird, ob er eine Nachbesserung durchführt oder eine Esatzsache liefert. 
  4. Der Käufer kann vom Vertrag zurücktreten oder die Herabsetzung des Kaufpreises verlangen, wenn die Nacherfüllung fehlgeschlagen ist oder nicht in angemessener Frist erbracht wurde oder vom Verkäufer endgültig verweigert wurde. Wählt der Käufer den Rücktritt, so hat er die mangelhafte Ware zurückzugewähren und Wertersatz für die gezogenen Nutzungen zu leisten. Für die Wertermittlung kommt es auf die zeitanteilige, lineare Wertminderung im Vergleich zwischen tatsächlicher Gebrauchsdauer und voraussichtlicher Gesamtnutzungsdauer an.
  5. Im Falle der Nachbesserung ist der Käufer verpflichtet, die beanstandeten Sachen zur Nachbesserung an Ort und Stelle bereitzuhalten. Ist dort eine Nachbesserung nicht möglich und daher ein Transport zum Verkäufer oder zum Hersteller der Sache notwendig, ist der Käufer verpflichtet, die Sachen dem Verkäufer zur Abholung zur Verfügung zu stellen. Gleiches gilt im Falle einer Ersatzlieferung.
  6. Die Gewährleistung erstreckt sich nicht auf solche Schäden, die nach Lieferung beim Käufer durch natürliche Abnutzung, Feuchtigkeit, übermäßige Raumheizung, sonstige Temperatur- und Witterungseinflüsse sowie durch unsachgemäße Behandlung entstehen.
  7. Für Ausstellungsstücke wird lediglich eine Gewährleistungsfrist von einem Jahr vereinbart. 

VIII.Zahlungsbedingungen, Gefahrübergang

  1. Unsere Preise verstehen sich als Endpreise, bei denen keinerlei Abzüge zulässig sind. Der Kaufpreis ist spätestens bei Lieferung in voller Höhe bar zu bezahlen.
  2. Bei teilweiser Lieferung ist die jeweils gelieferte Ware ebenfalls bei Lieferung bar zu bezahlen.
  3. Im Falle einer Mängelrüge steht dem Käufer ein Zurückbehaltungsrecht eines angemessenen Betrages, der sich nach der Schwere des Mangels richtet, zu.
  4. Wechsel, Schecks und dergleichen werden nach Vereinbarung angenommen, jedoch erst nach Einlösung als Zahlung anerkannt. Evtl. Wechselspesen gehen zu Lasten des Käufers.
  5. Die Gefahr, trotz Verlustes oder Beschädigung der Ware den Kaufpreis zahlen zu müssen, geht mit der Übergabe der Ware auf den Käufer über. 

IX. Teilzahlungsbedingungen

  1. Alle Zahlungen müssen genau nach Vereinbarung geleistet werden, auch dann, wenn der Verkäufer die Zahlungen mehrmals beim Käufer hat abholen lassen. Eine Zahlung an Vertreter des Verkäufers ohne Inkassobefugnis geschieht auf eigene Gefahr des Käufers. Erhaltene Quittungen sind dem Verkäufer auf Verlangen jederzeit vorzulegen, zur Gültigkeit müssen sie Datum und Namenszug tragen.
  2. Alle unpünktlichen Zahlungen gelten als unter Vorbehalt angenommen. Für rückständige Raten sind Zinsen und Inkassospesen zu zahlen. Unpünktliche Zahlungen gelten niemals als stillschweigende Vertragsänderung bezüglich der Zahlungsweise. Bei Vertragsverletzung oder bei Gefährdung der gelieferten Gegenstände ist der Verkäufer berechtigt, sein Eigentum zu schützen, indem er ohne Gerichtshilfe die mitgelieferten Gegenstände auf Kosten des Käufers zur Sicherung auf sein Lager oder das einer beauftragten Spedition nehmen darf.
  3. Die Verrechnung der geleisteten Zahlungen erfolgt zunächst für die Nebenkosten und sodann für die Hauptforderung. Als Nebenkosten gelten z.B. Zinsen, Teilzahlungszuschläge, Kontogebühren, Lieferspesen, Anschlussmaterialien, ggf. Mahngebühren usw.
  4. Wird aufgrund eines Zahlungsverzuges des Käufers eine Teilforderung im Klagewege geltend gemacht, so ist vereinbart, dass sämtliche geleisteten Zahlungen nach Geltendmachung dieses Anspruches zunächst auf den noch nicht gedeckten Betrag verrechnet werden. Mithin kann aus dem Teilurteil solange vollstreckt werden, bis die Gesamtforderung einschl. Zinsen und Kosten erfüllt ist.
  5. Ist der Käufer mit zwei oder mehr aufeinanderfolgenden Raten im Rückstand und beträgt dieser Rückstand mindestens 10% der gesamten Kaufsumme, so kann der Verkäufer den gesamten Restbetrag verlangen oder den Vertragsrücktritt erklären. Bei Geltendmachung des Restbetrages beträgt der Zinssatz 8 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz p.a. bis zur restlosen Bezahlung der Gesamtforderung: bei Vertragsrücktritt durch den Verkäufer kann dieser die Gegenstände nach Wahl und Stückzahl heraus verlangen. Zahlungen des Käufers nach eingereichter Klage oder ergangenem Urteil gelten stets unter Vorbehalt, die Verrechnung der Beträge steht im Ermessen des Verkäufers. 

X. Eigentumsvorbehalt

  1. Die gelieferten Waren bleiben bis zur restlosen Bezahlung der Gesamtkontoschuld Eigentum des Verkäufers, der Käufer darf diese Gegenstände ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung des Verkäufers weder verkaufen, übereignen, verschenken, verleihen oder für eine Forderung Dritter aus seinem Besitz geben. Im Pfändungsfall hat der Käufer die Pflicht, den Verkäufer sofort davon zu benachrichtigen, damit der gegen die Pfändung der unter Eigentumsvorbehalt stehenden Gegenstände intervenieren kann. Die Kosten einer Intervention trägt der Käufer.
  2. Zur Sicherung aller Forderungen aus einem ggf. in Anspruch genommenen Kaufkredit tritt der Käufer/Kreditnehmer den pfändbaren Teil seines Gehalts, Lohnes, Pension o.a. Bezüge bei seinem jeweiligen Arbeitgeber bzw. Versicherungskasse bis zur vollständigen Abdeckung seiner Verpflichtungen an den Verkäufer/Kreditgeber ab und ermächtigt ihn, die Forderung direkt vom Arbeitgeber usw. einzuziehen. Der Verkäufer/Kreditgeber verpflichtet sich, nur dann von der Lohnpfändung Gebrauch zu machen, wenn der Käufer/Kreditnehmer seinen Verpflichtungen nicht nachkommt.
  3. Jeder Wohnungswechsel oder sonstige Standortveränderung der unter Eigentumsvorbehalt stehenden Waren sind dem Verkäufer spätestens 10 Tage vor dem Umzug usw. schriftlich anzuzeigen.
  4. Der Käufer hat die unter Eigentumsvorbehalt stehenden Waren pfleglich zu behandeln.
  5. Der Verkäufer ist berechtigt sein Eigentumsrecht sowie die Forderung an den gelieferten Gegenständen an dritte Personen abzutreten. Der Käufer ist verpflichtet, die dann notwendigen Formalitäten auf Anforderung des Verkäufers auszuführen.
  6. Der Käufer hat sämtliche unter Eigentumsvorbehalt stehende Gegenstände auf seine Kosten gegen Diebstahl, Feuer- und Wasserschäden zu versichern. Im gegebenen Fall tritt er die Versicherungsrechte an den Verkäufer ab. 

XI. Warenrücknahme

Im Falle des Rücktritts und der Rücknahme gelieferter Waren hat der Verkäufer Anspruch auf Ausgleich für Aufwendungen, Gebrauchsüberlassung und Wertminderung wie folgt:

  1. Für infolge des Vertrages gemachte Aufwendungen (Transport-, Montage-, Verwaltungskosten) Ersatz in entstandener Höhe;
  2. Für Gebrauchsüberlassung und Wertminderung gelieferter Waren gelten folgende Prozentsätze vom Bestell-Kassapreis: Bei Rückgabe und Rücktritt nach Lieferung; 
    a) Bei Möbeln mit Ausnahme von Polstermöbeln, Stoffen, Matratzen und Bettwäsche innerhalb
    des 1. Halbjahres 25%
    des 2. Halbjahres 35%
    des 3. Halbjahres 45%
    des 4. Halbjahres 55%
    des 3. Jahres 60%
    des 4. Jahres 70%
    des 5. Jahres 80%
    des 6. Jahres 90%
    b) Bei Polstermöbeln erhöhen sich diese Sätze um jeweils 10%;
    c) Textilien aller Art, nicht original verpackte Bettwäsche, Matratzen, Teppichwaren sowie alle Sonderanfertigungen können nicht zurückgenommen werden, da sie für den Weiterverkauf wertlos sind;
    d) Bei elektrischen Geräten aller Art
    innerhalb des 1. Monats 30%
    des 2. Monats 40%
    des 3. Monats 50%
    und für jeden weiteren Monat 5% mehr, max. 100%.
    Gegenüber diesen pauschalen Ansprüchen des Verkäufers bleibt dem Käufer der Nachweis offen, dass dem Verkäufer keine oder nur eine wesentlich geringere Einbuße entstanden ist. 

XII. Erfüllungsort und Gerichtsstand

  1. Erfüllungsort ist für alle Zahlungen der Wohnsitz des Verkäufers, bei Filialunternehmen der Stammsitz bzw. die Zentralverwaltung.
  2. Gerichtsstand entsprechend der gesetzlichen Regelung. 

XIII.Vertragsänderungen

Zusätzliche oder abweichende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform und werden nur dann Vertragsbestandteil.

XIV.Gültigkeit

Sollte eine oder mehrere dieser Vertragsbedingungen im Widerspruch zu den gesetzlichen Bestimmungen stehen, wird die Gültigkeit aller anderen Vertragsbestimmungen davon nicht berührt.

XV. Datenschutzhinweis

Bei allen Vorgängen der Datenverarbeitung (z.B. Erhebung, Verarbeitung und Übermittlung) verfahren wir nach den gesetzlichen Vorschriften. Durch uns werden personenbezogene Daten insbesondere erhoben, um Ihre Aufträge entgegen zu nehmen, abzuwickeln und um gegebenenfalls Ihre Anfragen an uns zu bearbeiten. Ihre Daten verwenden wir nur für den Zweck, für den sie uns überlassen wurden. Im Rahmen der Bearbeitung Ihrer Anfragen, Ihrer Bestellungen und Ihrer Nutzung unserer Dienste beauftragen wir teilweise Unterauftragnehmer, die nur zur Durchführung dieses Auftrags die erforderlichen Daten übermittelt erhalten und zweckgebunden verwenden. Im Rahmen des Bestellprozesses verarbeiten wir Ihre Daten zur Ermittlung der Ihnen zur Verfügung gestellten Zahlarten automatisiert, um eine zügige Abwicklung zu garantieren. Zum Zweck der Entscheidung über die Begründung, Durchführung oder Beendigung des Vertragsverhältnisses erheben oder verwenden wir Wahrscheinlichkeitswerte, in deren Berechnung unter anderem Anschriftendaten einfließen.

Zum Zwecke der Kreditprüfung werden Ihre Daten an die SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden, weitergegeben, die in Ihren Datenbanken die zu Ihrer Person gespeicherten Adress- und Bonitätsdaten einschließlich solcher, die auf Basis mathematisch-statistischer Verfahren ermittelt werden, zur Verfügung stellt.

Vor Einrichtung eines kündbaren Kundenkontos bzw. vor Durchführung der Bestellung bei der SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden, werden wir eine Auskunft einholen. Im Falle nichtvertragsgemäßen Verhaltens (z. B. Forderungsbetrag nach Kündigung bei unbestrittener Forderung) übermitteln wir diese Informationen an die SCHUFA. Bis zur endgültigen Abwicklung der Geschäftsbeziehung, insbesondere aber für die Dauer einer Ratenzahlungsvereinbarung oder der Gewährung eines Verfügungsrahmens, können wir hierüber ebenfalls Auskünfte erhalten. Vertragspartner der SCHUFA sind vor allem Kreditinstitute sowie Kreditkarten- und Leasinggesellschaften. Daneben erteilt die SCHUFA auch Auskünfte an Handels-, Telekommunikations- und sonstige Unternehmen, die Leistungen und Lieferungen gegen Kredit gewähren. Die vorgenannten Datenübermittlungen dürfen nach dem Bundesdatenschutzgesetz nur erfolgen, soweit dies nach der Abwägung aller betroffenen Interessen zulässig ist. Bei der Erteilung von Auskünften kann die SCHUFA ihren Vertragspartnern ergänzend einen aus ihrem Datenbestand errechneten Wahrscheinlichkeitswert zur Beurteilung des Kreditrisikos mitteilen (Score-Verfahren). Sie können Auskunft bei der SCHUFA über die Sie betreffenden gespeicherten Daten erhalten. Weitere Informationen über das SCHUFA-Auskunfts- und Score-Verfahren enthält ein Merkblatt, das auf Wunsch zur Verfügung gestellt wird. Ebenso können Sie sich über die SCHUFA im Internet unter www.schufa.de informieren. Die Service- Adresse der SCHUFA lautet: SCHUFA Holding AG, Privatkunden ServiceCenter, Postfach 10 34 41, 50474 Köln Ferner werden Adress- und Bestelldaten für eigene Marketingzwecke erhoben und verarbeitet. Für fremde Marketingzwecke werden ausschließlich solche Daten weitergegeben, bei denen dies gesetzlich erlaubt ist (allgemein veröffentlichte und bestimmte in Listen zusammengefasste Daten gem. § 28 Nr. 3 Bundesdatenschutzgesetz).

XVI. Verkauf Online-Gutscheine

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

  1. Auswahl des gewünschten Gutscheines
  2. Weiter mit Button "Gutschein jetzt kaufen"
  3. Rechnungsadresse und Kontaktdaten eintragen
  4. Zahlungsart wählen, bei Zahlungsart Kreditkarte die Kreditkartendaten eintragen
  5. Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten
  6. AGBs durchlesen und mit Häkchen bestätigen
  7. Widerrufsbelehrung durchlesen und mit Häkchen bestätigen
  8. Kostenpflichtige und verbindliche Absendung der Bestellung

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Bestellbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

Wichtige Information: Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Gutscheinshop. Die AGB können Sie jederzeit auch unter www.finke.de/agb/ einsehen. Ihre Bestelldaten sind aus Sicherheitsgründen nicht mehr über das Internet zugänglich.

Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit

  1. Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile.
  2. Die Rechnungslegung mit Steuernachweis kann erst zum Zeitpunkt der tatsächlichen Leistungserbringung ausgestellt werden, das heißt wenn die Gutscheineinlösung erfolgt (UstG).
  3. Es wird keine Haftung für eine verspätete Zustellung auf dem Postweg übernommen.
  4. Der Gutschein ist erst dann gültig, wenn der fällige Betrag vollständig bezahlt wurde. 

Lieferung

Die Gutscheine können sofort vom Verbraucher selbst ausgedruckt werden.

Gültigkeit

Die Gutscheine bleiben 3 Jahre ab Kaufdatum gültig und sind mit einer einmaligen Gutschein-ID versehen, die zum Einlösen der Gutscheine benötigt wird. Jeder Gutschein kann nur einmal eingelöst werden.

Einlösung

Alle Gutscheine sind für das gesamte finke Sortiment einlösbar.

Verlust

Bei Verlust oder Diebstahl wird der Gutschein nicht ersetzt. Die finke Das Erlebnis-Einrichten GmbH & Co. KG haftet nicht für gestohlene oder verlorene Gutscheine.

Sicherheitsgarantie

Ihre Sicherheit hat höchste Priorität! Daher werden Daten wie Kreditkartennummer, Bankleitzahl, Kontonummer, Name und Anschrift bei Bezahlung mit Kreditkarten über eine geschützte SSL Leitung übertragen. Damit kann kein Unbefugter Ihre eingegebenen Daten während der Übertragung im Internet lesen.

 

 

Hinweis: Sie können der Nutzung, Verarbeitung und Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten zu Marketingzwecken jederzeit durch eine formlose Mitteilung auf dem Postweg an:

finke Das Erlebnis-Einrichten GmbH & Co. KG
Kundenservice
Halberstädter Str. 34
33104 Paderborn

oder durch eine E-Mail an widerruf@remove-this.moebel-finke.de widersprechen. 

Dies gilt allerdings nicht für die zur Abwicklung Ihrer Bestellung erforderlichen Daten. Nach Erhalt Ihres Widerspruchs werden wir die betroffenen Daten nicht mehr zu anderen Zwecken als zur Abwicklung Ihrer Bestellung nutzen, verarbeiten und übermitteln sowie die Versendung von Werbemitteln einschließlich unserer Kataloge an Sie einstellen.

Sie haben das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft über die über Sie gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Weiterhin haben Sie nach dem Bundesdatenschutzgesetz ein Widerspruchsrecht gegen die Nutzung und/oder Übermittlung Ihrer Daten. Zusätzlich haben Sie nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen ein Recht auf Berichtigung, Sperrung und Löschung dieser personenbezogenen Daten, sofern andere Regelungen (z. B. Aufbewahrungspflichten) dem nicht entgegenstehen. Wenden Sie sich bitte in diesen Fällen an unseren unten genannten Datenschutzbeauftragten schriftlich oder per E-Mail.

Sollten Sie weitere Fragen zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer persönlichen Daten haben, dann wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

 

Externer Datenschutzbeauftragter

Dennis Ballbach
ecoprotec GmbH
33098 Paderborn

ballbach@remove-this.ecoprotec.de

05251 – 877 888 350
0151 – 440 641 35

 

Stand: 03.2016